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	<title>Internetagentur International &#187; NEWS</title>
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		<title>VIP oder nicht VIP – das ist hier die Frage</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 12:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Haben Sie mich verloren? Ich gestehe! Im Laufe des Sommers gestaltete es als äußerst schwierig zu diesem Blog zurückzukehren, obwohl ich es wirklich wollte. Für das lange Schweigen bitte ich vielmals um Entschuldigung und ich verspreche dies zu ändern. Allerdings &#8230; <a href="http://www.trimfab.de/news/vip-kunden-werbeagentur/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blog-newlevel.com/wp-content/uploads/2011/08/vip-clients.jpg" alt="VIP-Kunden" /></p>
<p>Haben Sie mich verloren? Ich gestehe! Im Laufe des Sommers gestaltete es als äußerst schwierig zu diesem Blog zurückzukehren, obwohl ich es wirklich wollte. Für das lange Schweigen bitte ich vielmals um Entschuldigung und ich verspreche dies zu ändern. Allerdings diente es einem guten Zweck: im Sommer war ich nicht im Urlaub und kann meine neuen Erfahrungen nun mit Ihnen teilen. <span id="more-289"></span>Diesmal geht es um die Arbeit mit VIP-Kunden. Jedes Unternehmen träumt davon, ausschließlich mit Elite-Kunden zu tun zu haben. Doch dies ist eine ganz eigene Welt mit ganz eigenen Regeln. </p>
<p>Für mich habe ich drei Hauptregeln für die erfolgreiche Arbeit mit VIP-Kunden aufgestellt.</p>
<p><strong>1. Regel: Zeit ist Geld.</strong> Ein Kunde, der gut verdient, ist stets beschäftigt. Helfen Sie ihm und lenken Sie ihn nicht ab. Vergessen Sie Spam und billige Tricks wie „nur heute und nur für Sie“. Sie haben ein gutes Angebot? Rufen Sie an und reden Sie konkret über die Vorteile einer Kooperation mit Ihrer Firma. </p>
<p><strong>2. Regel: Wir haben alles. </strong>Ein Kunde ist bereit für Serviceleistungen zu zahlen, dann stellen Sie diese auch zur Verfügung. Bieten Sie Ihrem Käufer einen ganzen Service-Komplex an, um ihm Zeit zu ersparen. Zum Beispiel, unsere Agentur befasst sich mit der Entwicklung des internationalen Portals für <a href="http://auctionlot.info/de/home.html">Antiquitäten</a> (AuctionLot.info) &#8211; denken Sie, dass ein millionenschweres Auktionshaus selbst stundenlang seine Kataloge auf die Webseite hochladen wird? Natürlich bezahlen Sie lieber eine kleine Gebühr, damit sich die Administration des Portals damit befassen kann. </p>
<p><strong>3. Regel: Verhalten Sie sich angemessen. </strong>Der Erfolg eines Menschen hängt davon ab, mit wem er sich umgibt. Ein wohlhabender Geschäftsmann richtet sich nicht an eine Firma, die sich keine Renovierung des Büros oder einen qualifizierten Berater leisten kann. Machen Sie den Anschein, dass bei Ihnen alles „rund“ läuft – auch wenn es momentan nicht der Fall ist. Geben Sie die Illusion von voller Prosperität und man wird sich an Sie wenden.</p>
<p>Übrigens, bevor Sie Kontakt mit Elite-Kunden aufnehmen, empfehle ich zu definieren, welcher von ihnen einen realen Wert für Ihr Unternehmen darstellt. Orientieren Sie sich nur an denen, die wirklich Ihren Gewinn steigern. Die, die Ihnen Geld bringen, aber die Einnahmen Ihres Unternehmens aufgrund von Rabatten oder anderem „Firlefanz“ minimieren, deren Ausführung wiederum viel Zeit in Anspruch nimmt- zählen nicht. Zudem dürfen Kunden mit geringer Auftragshöhe ebenso wenig außer Acht gelassen werden- aber das ist, wie man so schön sagt, eine ganz andere Geschichte…</p>
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		<title>Ich höre eine Stimme aus weiter Ferne</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kommunikation mit Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Telefongespräche – ein essentieller Bestandteil des Geschäftsalltags. Es ist kein großes Geheimnis, wenn ich sage, dass diese Kommunikationssphäre in vielen Unternehmen eine Schwachstelle darstellt (sicher ist hier nicht die Rede von professionellen Call-Centers, in denen die Manager für den richtigen &#8230; <a href="http://www.trimfab.de/news/kommunikation-kunden/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nlwerbeagentur.de/blog/communication.jpg" alt="Kommunikation" /></p>
<p>Telefongespräche – ein essentieller Bestandteil des Geschäftsalltags. Es ist kein großes Geheimnis, wenn ich sage, dass diese Kommunikationssphäre in vielen Unternehmen eine Schwachstelle darstellt (sicher ist hier nicht die Rede von professionellen Call-Centers, in denen die Manager für den richtigen Umgang mit Kunden geschult werden). <span id="more-282"></span>Ein Telefonat vermittelt den allgemein bekannten ersten Eindruck – er entscheidet über Erfolg und Misserfolg und ist sehr leicht zu zerstören. Heute behandeln wir die wichtigsten Regeln und Tabus in Telefongesprächen. Wie kann man auf seinen Gesprächspartner einen guten Eindruck machen?</p>
<p><strong>1. Lächeln Sie.</strong> Ihr Gesprächspartner sieht weder Ihre Mimik noch Gestik – einerseits ist das gut, doch andererseits ist das Gehör umso stärker und ersetzt somit alle anderen Sinnesorgane. Laden Sie deswegen Ihre Stimme mit dem Maximum an Freundlichkeit auf – lächeln Sie, denn das führt zu einer angenehmen Stimme. Hinweis: wenn Sie in Ihrem Unternehmen jemanden mit einem unangenehmen Timbre haben, dann brauchen Sie Ihn nicht für den Umgang mit Kunden zu unterweisen – auch wenn er ein talentierter Verkäufer ist, seine Worte werden nicht zu dem Gesprächspartner durchdringen. Setzen Sie diesen Mitarbeiter effektiver ein. </p>
<p><strong>2. Achten Sie auf die Zeit.</strong> Eine sehr simple Empfehlung, aber wie die Praxis gezeigt hat, haben viele Manager Schwierigkeiten damit, die (Uhr-) Zeit Ihrer Gesprächspartner zu respektieren. Manche rufen um 7 Uhr morgens an, fangen an zu reden und interessieren sich gar nicht dafür, ob derjenige am anderen Ende der Leitung in der Lage ist zu sprechen. Daraus ergeben sich zwei wichtige Schlussfolgerungen für den richtigen Umgang mit Kunden: erstens, erledigen Sie geschäftliche Telefonate immer während der Arbeitszeit; zweitens, kalkulieren Sie, inwiefern Ihr Gesprächspartner momentan für ein Gespräch verfügbar ist – er wird Ihnen kaum aufmerksam zuhören können, wenn er mit der einen Hand versucht einzuparken und mit der anderen nach seiner Tasche auf dem Rücksitz greift.</p>
<p><strong>3. Seien Sie kompetent.</strong> Bevor Sie einen potentiellen Auftraggeber anrufen, recherchieren Sie alle nötigen Informationen für das Gesprächsthema. Neulich ist einem Bekannten von mir folgendes passiert: er erhielt einen Telefonanruf von einer Frau, die ihm anbot die Webseite seiner Firma zu <a href="http://www.trimfab.de/online-marketing/onlineshop-optimierung/">optimieren</a>. Die Tätigkeitsbereiche seines Unternehmens implizieren einen sehr speziellen Auftraggeber, deswegen fragte er sofort:„ Können Sie sich unsere Kunden vorstellen?“. Als Antwort hörte er nur ein kategorisches „Warum denn?“. Natürlich fiel der mögliche Auftrag sofort ins Wasser. </p>
<p><strong>4. Machen Sie Komplimente. </strong>Scheuen Sie sich nicht davor, angenehme Worte zu benutzen, beginnen Sie stets mit dem Positiven. Selbst wenn der Kunde tatsächlich ein Problem hat, betrachten Sie die Situation positiv und legen Sie danach Ihr Anliegen dar. In dem Schönheitssalon, den ich für gewöhnlich besuche, lief einmal eine Werbeaktion für ein neues Haarpflegeprodukt an. Schon an der Tür empfing mich die Vertreterin mit einem strahlenden Lächeln und verkündete: „Ihr Haar sieht ungesund aus“. Natürlich verstehe ich das Prinzip „Das Glück der Frau – Freundinnen mit Glatze“, aber ich bezweifle, dass es im Umgang mit Kunden am richtigen Platz ist. Ihre Kunden kennen ihre Probleme auch so gut genug, da ist es nicht nötig, diese ständig zu betonen. Bieten Sie lieber unaufdringlich eine bessere Lösung an. Ihre Kunden werden Ihre Diskretion und Hilfsbereitschaft schätzen. </p>
<p><strong>5. Verabschieden Sie sich angemessen. </strong>Meiner Meinung nach ist das der wichtigste Punkt im telefonischen Umgang mit Kunden. Wie die Filmfigur Stierlitz einst sagte: „Der letzte Satz bleibt immer am besten in Erinnerung“. Als ich dem Geschäftsführer einer Firma für den Verkauf von Büchern per Telefon absagen musste, herrschte am anderen Ende der Leitung zuerst schreiende Stille. Dann ein tiefer Seufzer, danach – ein Schrei, der an Bisongebrüll kurz vor einem Angriff erinnerte, in Ultraschall hinüber glitt und schließlich – hagelte es Drohungen und alles endete mit dem krönenden Knallen des Telefonhörers. Klar, das ist effektreich, aber wenn ich das nächste mal Bücher bestellen möchte, führt diese Firma eine Liste von Unternehmen an, an die zu wenden es sich nicht lohnt. </p>
<p><strong>Diese Regeln helfen mir effektiv, mich telefonisch mit meinen Kunden zu verständigen. Und welche Geheimnisse haben Sie? Ich freue mich diese in den Kommentaren zu hören!</strong></p>
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		<title>Klopf, Klopf</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 09:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kommunikationsmethoden]]></category>
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		<description><![CDATA[Diesen Post widme ich ebenfalls dem Thema „Kommunikation und Grundsätze der Kundenarbeit“ – doch diesmal mit einem stärkeren Fokus auf Kommunikationsplattformen wie ICQ (oder QIP). Anfangs dienten solche Online-Plattformen der Kommunikation zwischen Freunden und Bekannten, aber mit der Zeit hat &#8230; <a href="http://www.trimfab.de/news/kundenbetreeung/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nlwerbeagentur.de/blog/kundenbetreeung.jpg" alt="Kundenbetreeung" /></p>
<p>Diesen Post widme ich ebenfalls dem Thema „Kommunikation und Grundsätze der Kundenarbeit“ – doch diesmal mit einem stärkeren Fokus auf Kommunikationsplattformen wie ICQ (oder QIP). </p>
<p><span id="more-278"></span><br />
Anfangs dienten solche Online-Plattformen der Kommunikation zwischen Freunden und Bekannten, aber mit der Zeit hat das „Instant Messaging“ auch seinen Einzug in die Businesswelt erhalten. Und obwohl viele ICQ als „Kommunikationsmethode für den häuslichen Gebrauch“ ansehen, wird es in unserem Unternehmen aktiv betrieben. Und wir sind nicht die Einzigen.</p>
<p>Heute gelten solche Kommunikationsmethoden als vollwertiges Mittel der Unternehmenskommunikation und alle Regeln der Zusammenarbeit mit Kunden sind nach wie vor aktuell. Da sich noch niemand schriftlich mit „ICQ-Regeln“ auseinandergesetzt hat, möchte ich in diesem Artikel einige Empfehlungen für den erfolgreichen Umgang mit ICQ aussprechen. Diese werden Ihnen dabei helfen, auch online professionelle Geschäfte abzuschließen. </p>
<p><strong>1.	Professioneller Auftritt. </strong>Ein guter Manager sollte seinen Gesprächspartner begrüßen, sich vorstellen und sich verabschieden – diese Umgangsformen sind wichtig für den direkten Kundenkontakt, gelten aber auch für die Kommunikation per Internet. Mich hat ein Copywriter, mit dem wir entfernt zusammengearbeitet haben, regelmäßig wahnsinnig gemacht: nachdem ich ihm eine Aufgabe zugeteilt hatte, ist er augenblicklich aus dem Netz verschwunden. Darauf blieben mir nur zwei Varianten: entweder würde ich eine schlaflose Nacht hinter mich bringen, in der ich besorgt rätsele, ob er den Auftrag erhalten hat oder nicht. Oder ich würde ihn anrufen und mir den Erhalt der technischen Aufgabe bestätigen lassen müssen. Ihr Kunde wird das niemals tun. Um ehrlich zu sein, sogar ich überlegte nicht lange- nach seinem nächsten „Verschwinden“ löschte ich den verantwortungslosen Kontakt. </p>
<p><strong>2. Absolute Kompetenz.</strong> „Guten Tach“ und „Tschausen“ eignen sich nur für Teenie-Chats: wenn Ihr Unternehmen also nicht gerade Kaugummis und Sticker verkauft, dann sollten Sie sich von dieser „niveauvollen“ Schreibweise trennen. Traditionelle Kundenarbeit bedeutet auch, dass der Manager  sich kompetent und gepflegt ausdrücken kann. Einer eloquenten Persönlichkeit  vertraut man als Auftraggeber bei weitem mehr, als jemandem, der es schafft vier Fehler in das kleine Wörtchen „Manager“ einzubauen. </p>
<p><strong>3. Einwandfreie Höflichkeit. </strong>Ich bin sehr für freundschaftliche Kommunikation, aber nur wenn der Wunsch zum „Dutzen“ auf Gegenseitigkeit beruht. Auch wenn das „Sie“ manchmal etwas pathetisch klingt, dadurch den respektvollen Umgang mit dem Gesprächspartner zu unterstreichen kann doch nicht schaden. Wenn der Kunde bereit ist für eine weniger förmliche Anrede, dann wird er es Ihnen auf jeden Fall mitteilen.</p>
<p><strong>4. Seriöses Image.</strong> Ein Shrek als Avatar, der Status: „Bin dann ma wech“, mit einer lustigen Unterschrift- das ist witzig, aber nur für den privaten Account. Die Grundsätze im Umgang mit Kunden sind dafür gedacht, Vertrauen zu erwecken. Ich vertraue eine wichtige Arbeit im Wert von mehreren tausend Euro keinem Shrek an, der „dann ma wech“ ist. Und Sie? Verwenden Sie als Ihren Avatar lieber ein Foto von sich mit einem freundlichen Lächeln oder notfalls das <a href="http://www.trimfab.de/corporate-design/logo-gestalten/">Firmenlogo</a>; die Unterschrift können Sie benutzen, um Ihren Gesprächspartner über das aktuelle Unternehmensgeschehen zu informieren. </p>
<p>Wenn Sie diese einfachen Regeln einhalten, können Sie eine angenehme Kundenbeziehung schaffen und ICQ als effektives Verkaufsinstrument nutzen. Übrigens, laut Prognose des Unternehmens Gartner wird Online-Kommunikation in zwei Jahren 95% der Kommunikationsmethoden ausmachen. Also, lernen wir mit dem Fortschritt mitzuhalten!</p>
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		<title>Sie haben uns falsch verstanden!!!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 10:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Arbeit an den Projekten unserer Kunden muss ich oft die Tätigkeit meiner Kollegen analysieren. Einige rufen großen Neid hervor (Danke dafür!), andere Ärger und wiederum andere… Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf meine Sammlung der unsinnigsten Anzeigen und Aushänge- &#8230; <a href="http://www.trimfab.de/news/lustige-falsche-werbung/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nlwerbeagentur.de/blog/hahaha.jpg" alt="lustige Werbung" /></p>
<p>Bei der Arbeit an den Projekten unserer Kunden muss ich oft die Tätigkeit meiner Kollegen analysieren. Einige rufen großen Neid hervor (Danke dafür!), andere Ärger und wiederum andere… Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf meine Sammlung der unsinnigsten Anzeigen und Aushänge- das hebt die Stimmung und wir können daraus ein lehrreiches Fazit ziehen.</p>
<p><span id="more-246"></span></p>
<p>Schwer zu sagen, was der Inhaber sich dabei gedacht hat, als er sein Produkt „Kaka“ genannt hat. Sicher ist jedenfalls, dass im deutschsprachigen Raum dieses Produkt kaum appetitliche Assoziationen wecken wird. </p>
<p><img src="http://www.blog-newlevel.com/wp-content/uploads/2011/02/01.jpg" alt="falsche Werbung" /></p>
<p>Innerhalb eines Augenschlags verwandelt sich das tanzende Paar in ein Piktogramm einer weiblichen Brust. Wird hier unsere Fantasie getestet?</p>
<p><img src="http://www.blog-newlevel.com/wp-content/uploads/2011/02/02.jpg" alt="" /></p>
<p>Secondhand-Produkte? Bestenfalls kann ich mir da angeknabberte Äpfel vorstellen. </p>
<p><img src="http://www.blog-newlevel.com/wp-content/uploads/2011/02/03.jpg" alt="" /></p>
<p>„Ich tausche mein Kind gegen Sex???“ Der Einfall, die Buchstaben zusammen zu schreiben ging wohl nach hinten los – dabei war die Idee doch so harmlos.</p>
<p>http://www.blog-newlevel.com/wp-content/uploads/2011/02/04.jpg</p>
<p>Es ist schwer sich in den Sinn dieses Logos und seiner Devise einzufinden, wenn im Kopf ständig die Frage hämmert: „Warum zerstört dieser riesige Mann ein Haus?“</p>
<p><img src="http://www.blog-newlevel.com/wp-content/uploads/2011/02/05.jpg" alt="" /></p>
<p>Erscheint Ihnen auch eine Computer-Maus von äußerst ungewöhnlicher Form? Schrecklich, wenn man daran denkt, was diese „doctors“ dort so alles behandeln. </p>
<p><img src="http://www.blog-newlevel.com/wp-content/uploads/2011/02/06.jpg" alt="" /></p>
<p>Eine Katze mit nur einer Pfote und einem Schwanz, der aus dem Kopf zu wachsen scheint – das sagt mir nichts außer, dass es ziemlich makaber wirkt. Und Ihnen?</p>
<p><img src="http://www.blog-newlevel.com/wp-content/uploads/2011/02/07.jpg" alt="" /></p>
<p>Dieses Schild hängt in einem Fast-Food Restaurant. Neeein, Sie haben mich falsch verstanden! Was die Figur dort links in der Hand hält ist ein Tablett. </p>
<p><img src="http://www.blog-newlevel.com/wp-content/uploads/2011/02/081.jpg" alt="" /></p>
<p>Ein Geschäft mit einem überraschend aufgeschlossenen Namen. So eine magische Verwandlung ist das Resultat eines falsch gewählten Schrifttyps. </p>
<p><img src="http://www.blog-newlevel.com/wp-content/uploads/2011/02/09.jpg" alt="" /></p>
<p>Eine italienische Bekleidungsmarke. Anscheinend wollte der Designer dieses Logos zeigen, dass man in dieser Kleidung nicht nur bequem laufen kann, sondern auch…</p>
<p><img src="http://www.blog-newlevel.com/wp-content/uploads/2011/02/10.jpg" alt="" /></p>
<p>Dieses Logo einer Computerfirma ist für mich ein einziges Mysterium. Vielleicht finden Sie ja des Rätsels Lösung?</p>
<p><img src="http://www.blog-newlevel.com/wp-content/uploads/2011/02/11.jpg" alt="" /></p>
<p>Sie schmunzeln? Ich bin froh, dass ich Sie aufheitern und nochmals daran erinnern konnte, dass die Ausarbeitung der Corporate Identity und des <a href="http://www.trimfab.de/corporate-design/logo-gestalten/">Firmenlogos</a> in professionelle Hände gehört. Damit Ihr Aushang nicht den Bankrott eines guten Unternehmens auslöst und so zu einem Exponat meiner Werbepatzer-Kollektion wird. </p>
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		<title>Willst du mein Freund sein?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 08:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Treueprogramm]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Epigraph: Einst besuchte ich ein Fitnessstudio. Es lag am anderen Ende der Stadt und die Mitgliedsgebühr war überdurchschnittlich hoch. Außerdem hatte ich langsam genug vom Fitnesstraining und wegen der unbequemen Trainingszeiten musste ich sogar eine Stunde früher Feierabend machen. &#8230; <a href="http://www.trimfab.de/news/treueprogramm/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nlwerbeagentur.de/blog/treue-programm.jpg" alt="Treueprogramm" /></p>
<p><strong>Ein Epigraph:</strong> Einst besuchte ich ein Fitnessstudio. Es lag am anderen Ende der Stadt und die Mitgliedsgebühr war überdurchschnittlich hoch. Außerdem hatte ich langsam genug vom Fitnesstraining und wegen der unbequemen Trainingszeiten musste ich sogar eine Stunde früher Feierabend machen.</p>
<p><span id="more-235"></span></p>
<p>Warum ich das mitgemacht habe? Nein, falsch geraten; ich bin keine Masochistin. In diesem Studio wurde ich ganz einfach so behandelt, als ob ich die einzige Kundin wäre- eine, die das Personal Tag und Nacht ungeduldig erwartet. Der Trainer nannte mich „Lena“ und lobte mich für jedes abtrainierte Gramm. An der Rezeption begrüßte man mich stets mit einem strahlenden Lächeln und gab mir den Schlüssel für „meinen Lieblingsspind“ in der Umkleidekabine. <strong>Wie ich so etwas nenne? Ein durchdachtes, funktionierendes und gewinnbringendes Treueprogramm.</strong></p>
<p>Den heutigen Artikel würde ich auch gerne diesem Thema widmen- eher noch, feierlich eine neue Rubrik eröffnen, in der wir die verschiedenen Aspekte dieses Marketing-Instruments betrachten werden. Heute definieren wir den Begriff „Treueprogramm“ und behandeln alle Mythen und Legenden, die sich darum ranken. Dieses System hat es kaum auf den Markt für Werbedienstleistungen geschafft, schon wurde es mit den verschiedensten Funktionen überladen, von denen es  selbst nichts geahnt hatte.</p>
<p><strong>Mythos 1. Je mehr Boni, desto besser. </strong>Wie viel Geld Sie Ihrem Kunden auch versprechen, welche verführerischen Rabatte Sie ihm auch versprechen- Ihr Konkurrent kann das auch. Ihre „Treue“ ist dann keinen Groschen mehr wert: denn Ihre Käufer kehren Ihnen den Rücken und drehen sich nicht einmal um. Das ist kein Marketing, sondern ein banaler Kauf.</p>
<p><strong>Wohl wahr.</strong> Das klassische Treueprogramm läuft nach der Devise: „Einen Kunden kann man nicht kaufen, man kann ihn als Freund gewinnen“. Besser kann man es nicht ausdrücken. Das Unternehmen sollte für seine Kunden eine angenehme Atmosphäre der Zusammenarbeit schaffen. Und wie lässt sich das umsetzen- jeder entscheidet für sich. Setzen Sie jedoch nicht auf Geld, denn mit Treue hat das nicht viel zu tun. Eine emotionale Bindung zur Marke bzw. zum Produkt- das müssen Sie erreichen.</p>
<p><strong>Mythos 2. Stets überraschen.</strong> Manche Firmen setzen auf die Anzahl Ihrer „Neuheiten“, „Aktionen“, „Bonusprogramme“ usw. und terrorisieren Ihre Kunden buchstäblich mit Telefonanrufen und E-Mails. Setzen Sie sich an die Stelle des Kunden: SO VIEL davon braucht er auch nicht und nach einiger Zeit markiert er diese einfach als Spam.</p>
<p><strong>Das ist wahr.</strong> Ein effektives Treueprogramm zielt darauf ab, jedem Verbraucher genau das anzubieten, was er benötigt, abhängig von Geschmack, Bedürfnis und Gewohnheit des jeweiligen Kunden.</p>
<p><strong>Mythos 3. Manchmal ist Lügen erlaubt.</strong> Kennen Sie das, wenn eine Marke eine Aktion ankündigt und Sie fleißig dafür sammeln (Punkte, Aufkleber, Deckel etc.) und letztendlich nicht den verdienten Preis bekommen, sondern wie folgt hingehalten werden:</p>
<p>•	Haben Sie genügend Deckel gesammelt? Dann schicken Sie eine SMS an die Nummer 777!<br />
•	Haben Sie die SMS abgeschickt? Dann schicken Sie uns jetzt Ihre Deckel!<br />
•	Haben Sie die Deckel abgeschickt? Wo sind denn die dazugehörigen Dosen?<br />
•	Wow, Sie haben tatsächlich die Dosen gefunden! Leider ist die Aktion schon vorbei…</p>
<p><strong>Stimmt.</strong> Das war kein Treueprogramm, sondern einfach nur Abzocke. Kunden dürfen niemals getäuscht werden. Wir sollten Sie mehr schätzen und öfter „Danke“ sagen</p>
<p>•	für Vertrauen, Beständigkeit und natürlich Treue. Fehler können Sie verzeihen &#8211; Lügen nicht.</p>
<p><em>Und die Hauptregel, die kein Marketing-Experte vergessen sollte: nichts, nicht einmal das super-professionellste Treueprogramm rettet schlechte Ware. Ihre Kunden haben schließlich nur das Beste verdient?</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich kann nicht schweigen!</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 08:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heutige Post befasst sich nicht mit Internet-Marketing. Diesmal möchte ich ein wichtiges Thema ansprechen, das jeden von uns betrifft. Ökologie- für viele ist das immer noch ein abstrakter Begriff. Und mit den Umweltschützern ist es wie mit Dr. Dolittle: &#8230; <a href="http://www.trimfab.de/news/ich-kann-nicht-schweigen/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nlwerbeagentur.de/blog/greenpeace.jpg" alt="" /></p>
<p>Der heutige Post befasst sich nicht mit Internet-Marketing. Diesmal möchte ich ein wichtiges Thema ansprechen, das jeden von uns betrifft.  Ökologie- für viele ist das immer noch ein abstrakter Begriff. Und mit den Umweltschützern ist es wie mit Dr. Dolittle: man kennt sie wohl, aber es ist doch schwer an sie zu glauben.  Ich gebe zu, ich habe mich auch nie großartig mit diesem Thema befasst, bis ich neulich auf diese interessante Nachricht gestoßen bin:</p>
<p><span id="more-225"></span></p>
<p>„Am 17. Dezember ist unweit des Kap Tarchankut (Schwarzes Meer, Ukraine) das Trockenfrachtschiff «Ibragim –Jakim» gestrandet. Dem Schiffseigentümer wurden schriftliche Forderungen bezüglich der Reinigung von Lade- und Maschinenräumen dargeboten. Diese sind mit Kraftstoffen und ölhaltigen Gemischen befüllt und sollten nach einem Abtransport des Schiffs in ein sicheres Gebiet  entfernt werden. Doch der Reeder zeigte bisher noch keine Reaktion. Die Rettungsteams können nicht mit ihrer Arbeit beginnen, da es sich bei dem Frachter um Privateigentum handelt. Für die Rettungsaktion blieb praktisch keine Zeit, da sich der Frachter auf offenem Meer befand und jede Veränderung der Wetterlage zur Zerstörung des Schiffsrumpfes führen kann: 2200 Liter Schmieröl und 40 Tonnen würden dann ungehindert ins Wasser strömen.  </p>
<p>Diese Nachricht habe ich am 13. Januar gelesen. Fast einen ganzen Monat befindet sich der Frachter mit seinen beschädigten Treibstofftanks nun schon im Meer (dies zeigten Unterwasseraufnahmen). Der Besitzer hat es „vergessen“ und den ukrainischen Behörden bequem alle Probleme und Konsequenzen des Vorfalls zugeschoben. Diese wiederum brannten auch nicht gerade auf eine schnelle Lösung. Aber sie haben wenigstens eine Ausrede „Wir sind nicht befugt auf Privateigentum zu arbeiten“. Und nun? Der Syrier schweigt, die Retter warten, das Öl fließt…Und alle sind so gelassen. Kein Katastrophenalarm. Kein internationales Tamtam. Das Leben geht ja weiter. Und der Treibstoff fließt weiter und weiter. Und allen ist es egal! Aber dort leben Menschen und im Sommer baden Kinder in diesem Wasser.</p>
<p>Die Umweltschutzbehörde hat den möglichen Schaden auf 13,8 Mio. Dollar geschätzt. Und wissen Sie, wer dafür aufkommen wird? Sie und ich, wir alle. Darüber hinaus bezahlen wir schon für solche und ähnliche „Geschäftsmänner“: extrem heiße Sommer, klirrend kalte Winter, Überschwemmungen, Tsunamis und unerwartete Ausbrüche von vermeintlich erloschenen Vulkanen! Wir fürchten das Jahr 2012 und einen Meteoritenschlag. Für den Armageddon brauchen wir keine Einmischung von außen. Wir selbst tragen wunderbar dazu bei.</p>
<p>Was ich damit sagen wollte? Seien Sie nicht gleichgültig! Die Zeiten, in denen alles „vorbei ging“ sind schon lange vorbei. Die Natur schweigt nicht mehr. Sie antwortet uns auf die zugefügten Grausamkeiten- und das mit Recht. Wenn wir selbst das ruinieren, was uns umgibt und nicht schätzen, was uns unsere Erde bietet- sind wir dann noch ihrer Nachsicht und Gunst würdig? Leider glaube ich daran, dass der Moment kommt, an dem all unsere Taten (und Untaten) ihren Weg zu uns zurückfinden- und zwar hundertfach. Und wenn nicht zu uns, dann zu unseren Kindern. Ich möchte, dass mein Kind in einer sauberen, ruhigen Welt leben kann. Ich denke, jeder von uns hat diesen Wunsch, nicht wahr?</p>
<p>Stellen Sie sich die Frage, was Sie ganz persönlich tun können, um unsere Situation zu verbessern. Jeder von uns kann etwas dazu beitragen, wenn er nur den Mut aufbringt etwas zu verändern. Wenn er nur einmal Täter ist, anstatt Opfer. Ich will nicht sagen, dass nichts passiert. Mein Post ist ein Schritt dahingehend, dass wir aufhören zu schweigen und auf ein Wunder zu warten. Es wird nämlich nicht eintreten. Lassen Sie uns selbst dieses Wunder vollbringen- je früher, desto besser.</p>
<p>P.S Nachdem eine Beschlagnahmung des Schiffs mitsamt seiner Ladung angedroht wurde, schloss der Schiffseigentümer einen Vertrag mit einem Tauchunternehmen ab, um Rettungsmaßnahmen vorzunehmen. Dafür, dass er die Umwelt einer solchen Bedrohung ausgesetzt hatte, wurde mit einem Bußgeld von… 150 Dollar bestraft…</p>
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		<title>Das Bürogespenst</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 07:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[webdesign agentur]]></category>
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<p>Sie haben ein Gespenst in Ihrem Büro? Wenn Sie darauf keine Antwort geben können, dann schauen Sie sich einmal aufmerksam um. Ich wette, dass sie in jedem Unternehmen existieren, wir bemerken sie nur nicht. So wie alles, was nicht in unseren Arbeitsplan passt. Ich sehe sie häufig in den unterschiedlichsten Firmen, wo sie mitunter Jahre arbeiten! </p>
<p><span id="more-180"></span></p>
<p>Hier geht es natürlich nicht um abgehobene Mystik, sondern um etwas geradezu Banales: das reale Bürogespenst – ein Mitarbeiter, der kündigen will. </p>
<p>Dabei gibt es zwei Arten. Ich rede nicht von denen, die ihren Vorgesetzten ehrlich von ihrem Kündigungswunsch (aus welchen Gründen auch immer) in Kenntnis gesetzt haben und den Kollegen langsam eigene Aufgaben übertragen.</p>
<p>Die Rede ist von denen, die eines Morgens aufgewacht sind und entschieden haben: „Irgendwie läuft alles schief. Alles ist blöd! Ich habe die Nase voll von dieser Webdesign Agentur (dieser Autowaschanlage, diesem Frisör etc.). Ich will nicht mehr zur Arbeit“. So enden sie schließlich, die Versuche, die Art der eigenen Beschäftigung zu ändern. Aber der Gedanke, dass die Arbeit einen daran hindert, das Leben in vollen Zügen zu genießen, bleibt. Und der Mensch beginnt sich unbewusst an dem ungeliebten Job zu rächen; fühlt sich wie ein Sklave. Und wem gefällt es schon in Sklaverei zu leben?</p>
<p>Natürlich rebelliert er, ist launisch und verhält sich seinen Verpflichtungen gegenüber gleichgültig. Er kann auch kleine oder große Gemeinheiten begehen und verschlechtert die Beziehung zu seinen Mitmenschen, indem er seine Gereiztheit und seine Launen an ihnen auslässt. Nehmen wir wieder unsere beispielhafte Webdesign Agentur. Wenn ein Kunde eintritt und einen aggressiven Manager, Programmierer oder Designer sieht, fällt seine Loyalität dem Unternehmen gegenüber schlagartig ab. In der Regel ist es einfach, so jemanden zu erkennen. Insbesondere, wenn dieser jemand schlagartig sein Verhalten und seine Kommunikationsweise ändert. </p>
<p>Wenn Sie solch ein Unternehmen, wie z.B. eine Webdesign Agentur haben, in der die Arbeitsschritte voneinander abhängen, müssen Sie verstehen: die Arbeit an einem Projekt ist nur im Team erfolgreich. Wenn jeder das Ziel vor Augen hat und sich diesem (im Rahmen seiner Kompetenzen) nähert, dann funktioniert alles. Ansonsten bricht dieses System zusammen wie ein Kartenhaus. Kollektives „an-einem-Strang-ziehen“ – das ist die Erfolgsgarantie eines Unternehmens (genau dafür gibt es ja die verschiedensten Teambuilding-Kurse und Trainings zur Einhaltung der Corporate Identity).<strong> Jede Firma, nicht nur eine Webdesign Agentur, basiert auf dem Zusammenwirken ihrer Mitarbeiter.<br />
</strong><br />
Was tun, wenn in Ihrem Unternehmen ein „Gespenst“ ist? Reagieren! Viele verschließen die Augen vor dem Missmut ihrer Mitarbeiter frei nach dem Motto „es wird sich schon ergeben“ oder „ich habe gerade Wichtigeres zu tun“. Während Sie dann mit sich selbst beschäftigt sind, kann Ihr „fest angestellter Entlassener“ Ihnen von innen Schaden zufügen, indem er sich unbedacht mit einem Kunden streitet oder Konflikte mit der Mitarbeiterschaft sucht. Manchmal hilft es schon, mit dem Betroffenen ein Gespräch über seine Probleme zu führen. Möglicherweise können Sie ja dazu beitragen, dass er seine Tätigkeit wieder effektiv angehen kann. </p>
<p>Schweigt der Mitarbeiter jedoch schmachtend vor sich hin, äußert keine Ansprüche dem Unternehmen gegenüber und die schädlichen Folgen seiner Arbeit sind offensichtlich – dann feuern Sie ihn OHNE ZU ZÖGERN! Haben Sie Angst, dass Ihre Webdesign Agentur (Ihr Schönheitssalon, Ihre Modeboutique etc.) ohne diesen wertvollen Mitarbeiter nicht auskommt? Solche Entscheidungen sind nicht einfach, doch wenn Sie die Aufgabenübertragung gut organisieren und persönlich kontrollieren, dann wird alles schon seinen richtigen Lauf nehmen.   </p>
<p>Haben Sie etwa immer noch Bürogespenster?</p>
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		<title>Zeit Steine zu sammeln, oder: Jingle Bells</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 11:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neujahr – ein beliebter Feiertag für Millionen von Menschen in der gesamten Welt, und auch einer meiner Favoriten. Aber mit zunehmendem Alter stelle ich fest, dass die Liebe zu diesem Feiertag sehr verschiedene Formen annehmen kann. In meiner Kindheit assoziierte &#8230; <a href="http://www.trimfab.de/news/frohes-neues/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Jinge Bells" src="http://www.nlwerbeagentur.de/blog/jingle_bells.jpg" title="Jinge Bells" class="alignnone" width="615" height="150" /></p>
<p>Neujahr – ein beliebter Feiertag für Millionen von Menschen in der gesamten Welt, und auch einer meiner Favoriten. Aber mit zunehmendem Alter stelle ich fest, dass die Liebe zu diesem Feiertag sehr verschiedene Formen annehmen kann. In meiner Kindheit assoziierte ich Neujahr mit dem Neujahrsbaum, mit Mandarinen und mit Geschenken. Als Studentin genoss ich die rauschenden Feste in fröhlicher Gesellschaft. Jetzt, am Ende des Jahres, möchte ich gerne innehalten, mich vom alltäglichen Trouble erholen, und zurück blicken: Wie bist du zu mir gewesen, Jahr des Tigers? Was hast du mir gebracht, womit hast du mich erfreut? </p>
<p><span id="more-165"></span></p>
<p>Für unser Team war das Jahr 2010 ein Wendepunkt, ich schrecke vor diesem Wort nicht zurück. Es war eine schwierige Zeit die unsere Geduld erprobte, eine Zeit in der wir schließlich beeindruckende Gipfel erklommen und neue Horizonte erschlossen haben. Manchmal schien es als stünden wir vor Aufgaben, die wir kaum zu lösen fähig sein würden. Doch alles ist möglich! Davon bin ich nun überzeugt. Wir sind stärker geworden, erfahrener, älter, und haben neue Freunde gefunden. Und wir haben das Geheimnis des Erfolgs entdeckt: die andauernde Vorwärtsbewegung, die kontinuierliche Entwicklung. Jeden Tag macht man einen kleinen Schritt, geht man einen Schritt weiter als man es ursprünglich geplant hatte. Dafür, Jahr des Tigers, danke ich dir! </p>
<p>Und auch das Projekt <a href="http://nlwerbeagentur.de">New Level</a> konnte seinem Namen gerecht werden und eine neue Stufe erklimmen – im Bereich der internationalen Beziehungen. Wir haben das Feld unserer Arbeit erweitert, und unsere Tür neuen Bekanntschaften und potentiellen Partnern geöffnet – über diesen <a href="http://www.trimfab.de/">Blog</a>, und Accounts bei <a href="http://twitter.com/nl_werbeagentur">Twitter</a> und Facebook. Einer nach dem anderen folgten uns unsere verehrten Kunden, und durch konstante Kundenbetreuung konnten wir so unser Verhältnis noch wärmer gestalten. Übrigens war in diesem Jahr eine Tendenz zur „Inspiration auf Bestellung“ zu beobachten. So nennen wir Projekte, deren Ausarbeitung uns viel Freude gemacht hat, dass die Arbeit nicht nur leicht von der Hand ging, sondern auch uns neue Perspektiven eröffnet hat.</p>
<p>Des weiteren hat unser Team ein von Grund auf neues globales internationales Projekt auf die Beine gestellt – aber davon erzähle ich Ihnen lieber erst im nächsten Jahr, diese Sache ist noch zu wenig fortgeschritten, um sie jetzt komplett zu umreißen.</p>
<p>Zuletzt meine besten Wünsche: Meinen Lieben – liebe Freunde, Kollegen, Kunden &#8211; ich wünsche Ihnen fürs neue Jahr von ganzem Herzen LIEBE – genau so: In Großbuchstaben. Liebe Ihrer Familie und Ihren Freunden gegenüber, gegenüber Ihnen selbst, auf das dieses wundervolle Gefühl Ihren Weg erleuchte, und Ihnen ein glückliches Leben beschere. Und das wichtigste: Vergessen sich neben der Arbeit nicht Ihre Familie, Ihre Liebsten; denn sie sind unser größter Reichtum. 2011 wird das Jahr des Hasen sein. Und ein kluger Hase wird den Zusammenhalt in seiner Familie stärken, und sein Haus in eine Zeit des Friedens und des Wohlstandes führen. Ein frohes Neues Jahr! </p>
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